WhatsApp hat mit der Ankündigung einer Datenschutz-Anpassung hohe Wellen geschlagen. Die starke Kritik führte zu einer Abwanderung vieler Nutzer*innen auf andere Nachrichtendienste. Mit dem «Digitalen Dorfplatz» bietet das Schweizer Unternehmen Crossiety lokalen Gruppen wie Vereinen, Institutionen, dem Gewerbe und weitere Interessengruppen eine sichere Alternative, um die Kommunikation mit den Einwohner*innen sowie den eigenen Mitgliedern zu verbessern.

Jetzt Gruppe auf Crossiety eröffnen

Die Anpassungen der Datenschutzrichtlinien von WhatsApp haben die langjährige Diskussion über den Datenschutz neu entfacht. Unter anderem will WhatsApp mehr Daten mit dem Mutterkonzern Facebook teilen. Viele Personen distanzieren sich aufgrund dieser Tatsache vom weltweit führenden Messenger-Dienst und suchen nach einer Alternative. Verschiedene Medien berichten derzeit darüber, welche Plattformen alternativ verwendet werden können. 

Einen bewusst anderen Weg sind in der Schweiz und Deutschland verschiedene Gemeinden und Städte gegangen. Sie lancierten mit dem sogenannten «Digitalen Dorfplatz» der Firma Crossiety eine vertrauenswürdige digitale Plattform – und stellen damit gleich der gesamten Bevölkerung sowie den Vereinen und weiteren Interessengruppen eine sichere Kommunikationsplattform zur Verfügung.

Eine sichere Alternative auf kommunaler Ebene

Die von der Verwaltung finanzierte Plattform verbindet die beliebten Funktionalitäten eines sozialen Netzwerks mit der Vertrauenswürdigkeit einer öffentlichen Infrastruktur. Die Betreiber des «Digitalen Dorfplatzes» verzichten dabei auf Werbung, garantieren einen hohen Datenschutz ohne Profiling und geben keine Daten an Dritte weiter. Angesichts der oft kritisierten internationalen Sozialen Medien grenzt sich das Schweizer Startup so bewusst von globalen Anbietern ab.

Durch die Lancierung der in der Schweiz entwickelten App setzen die Verwaltungen ein Zeichen gegen den Trend globaler Plattformen – insbesondere die Weitergabe von Daten zu Werbezwecken – und bieten gleichzeitig einen neu entdeckten Mehrwert: Auf Crossiety erreichen die Bevölkerung und lokale Gemeinschaften alle relevanten Personen aus der Region, die gerade bei Institutionen oder Vereinen zur Hauptzielgruppe gehören. Die interaktiven Möglichkeiten erlauben den Gruppen zudem, ihre Mitglieder oder sonstige interessierte Personen einzuladen und die Kommunikation in einem Forum oder einem Gruppenchat zu betreiben – womit auf den Einsatz von WhatsApp verzichtet werden kann. Auch für private Gruppen wie Familien oder Freundeskreise steht diese sichere Alternative frei.

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorteil gegenüber anderen Messengern ist, dass Crossiety für die Endnutzer*innen keine Kosten mit sich bringt. Die Verwaltungen der Gemeinden und Städte kommen für die Kosten auf. Daher ist Crossiety gerade für Vereine und andere lokale Gruppierungen die ideale Plattform für die interne und externe Kommunikation.


beUnity: Die eigene App für geschlossene Communities

Der digitale Dorfplatz verbindet die Kommunikation mit den Einwohner*innen und den eigenen Mitgliedern auf einer Plattform. Die Kosten dafür übernimmt die Verwaltung der Gemeinde oder Stadt. Wer für seine Community hingegen eine komplett eigene App für die Kommunikation mit seinen Mitgliedern lancieren möchte, wird bei beUnity fündig. Egal ob als Wohngenossenschaft, Kirche, grosser Verein oder als Eventorganisation: Unsere Kollegen von beUnity helfen gerne weiter.

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